Die Antwort der Medizin zum Thema Penisverlängerung

SchönheitsoperationWir haben bereits einige Möglichkeiten und Produkte vorgestellt, die ihnen dabei helfen sollen, ihrem Penis Zuwächse zu bescheren. Die gesellschaftlich akzeptierteste Variante ist die der Medizin. Sprich der chirurgische Eingriff. In Extremfällen, wenn der Betroffene stark unter seinem Mikropenis psychisch leidet, übernimmt die Krankenkasse zumindest teilweise die Kosten einer solchen Operation.

Bevor es zu der eigentlichen OP kommt, wird in der Regel erst ein Besprechungstermin mit dem behandelten Arzt vereinbart. Grund hierfür ist, dass viele Männer glauben sie hätten einen kleinen Penis, sind aber in Wirklichkeit absoluter Durchschnitt.Wer häufig Pornos schaut bekommt ein verzerrtes Bild der Realität. Die Darsteller in solchen Filmen haben oft sehr beeindruckende Geschleichtsteile, doch nur die wenigsten wissen, dass diese extra nach ihrer Penisgröße gecastet werden. Deshalb sind dort nur sehr selten durchschnittliche oder kleine Penis zu sehen. Männer mit solchen Minderwertigkeitskomplexen brauchen keie plastische Operation, sondern lediglich eine Aufklärung, was der Realität entspricht, und müssen wieder auf den Boden der Tatsachen geholt werden.

Bei der OP wird der Penis nicht wirklich vergrößert, sondern eher freigelegt, denn zu etwa einem drittel ist der Penis nicht sichtbar. Er befindet sich im Inneren des Körpers. Darin liegt auch das größte Mango dieser Variante. Der Penis droht danach instabil zu werden, da die nötige Fixierung fehlt. Deshalb sollten sie sich für so eien Eingriff an eine Arzt wenden, der sich auf die Penisverlängerung spezialisiert hat, um eventuell später aufkommende Komplikationen zu vermeiden. Der Penis selbst wird dabei nicht angerührt, sondern nur die Bänder durchgeschnitten, die ihm Halt bieten. Hierdurch rutscht er hervor. Wie riskant ein solcher Eingriff ist, erfahren sie in diesem Stern-Artikel. Der ein oder andere sollte sich bei zu großer Angst lieber eine andere Methode suchen, wie etwa die Behandlung mit einem medizinischen Penisstrecker.

Wer sich für diesen Schritt entscheidet muss micht Kosten in Höhe von mehrern tausend Euro rechnen. Die Werte können je nach Region stark abweichen. Durchschnittlich legen sich dafür 2800 Männer jedes Jahr allein in Deutschland unters Messer. Bei keine anderm Land der Welt ist die Penisvergrößerung beliebter.

In dem Bericht von zdf wir ein Patient begleitet der sich in einer darmstädter Spezialklinik operieren lässt. Dem Urteil des Chirurgen zufolge habe der Patient keine medizinischen Einschränkungen, der Wunsch eines größeren Penis sei lediglich Kopfsache. Nach der Behandlung konnte mit 5 cm mehr nach Hause gehen. Er scheint sichtlich zufrieden und der Arzt ist auch ein stolzes Sümmchen reicher.

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